In Köln geboren, wächst bei ihrer Mutter und den Großeltern auf, Vater im südamerikanischen Exil; 1943 Deportation von Köln ins Sammellager nach Berlin; Oktober 1944 Deportation ins KZ Theresienstadt zusammen mit der Mutter, die Großmutter wird zeitgleich ins Gestapo-Gefängnis „Kleine Festung Theresienstadt“ deportiert; 8. Mai 1945 Befreiung durch die Rote Armee; ihre schwerkranke Mutter stirbt auf der Rückfahrt Richtung Köln; lebt und arbeitet bis heute als Psychotherapeutin nahe München.

 

 

Vera Treplin liest:

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