1928 in Berlin geboren als Kind einer christlichen Mutter und eines jüdischen Vaters; Besuch der jüdischen Mädchenschule von 1934 bis zu deren Schließung 1942; im selben Jahr zur Zwangsarbeit in einer Uniformfabrik verpflichtet; 1943 der Deportation entkommen; in der Laubenkolonie „Einigkeit” in Wittenau untergetaucht; im April 1945 von der Roten Armee befreit; lebt heute als engagierte Zeitzeugin in Berlin.

 

Ruth Winkelmann liest:
Dok. 08-118