1923 in Berlin geboren; 1938 aufgrund ihrer jüdischen Religionszugehörigkeit vom Fürstin-Bismarck-Lyzeum verwiesen; 1939 Emigration mit Eltern – und Klavier – nach Guayaquil/Ecuador; 1940 Übersiedlung in die USA, Kompositions-Stipendium an der Mannes School of Music in New York; in den folgenden Jahren Fortsetzung der Ausbildung zur Komponistin; seither als Dozentin, Professorin und Komponistin tätig, lebt seit 2006 wieder in Berlin.
 

Ursula Mamlok liest:
Dok. 05–216