1928 in Berlin als Tochter eines jüdischen Buchhändlers und einer nichtjüdischen Mutter geboren; erzwungene Scheidung der Eltern; Emigration des Vaters nach Shanghai; Tod des Vaters 1944; von März bis Anfang 1945 unter falschem Namen Beschäftigung als Bürokraft in einer kriegswichtigen Leimfabrik; bis Kriegsende Unterschlupf beim Großvater mütterlicherseits in Neukölln; lebt als Psychotherapeutin und Zeitzeugin in Berlin.
 

Margit Siebner liest:
Dok. 09–228