1933 als Assia Klurfeld im ukrainischen Mogilew-Podolski geboren; mit Beginn der deutschen Besatzung im Juli 1941 Umbau der Stadt zum Getto; Schulverbot und Pflicht, den gelben Stern zu tragen; Deportation ins KZ Petschora; 1942 Flucht nach Mogilew-Podolski; dort untergetaucht bis zur Befreiung durch die Rote Armee am 19. März 1944; heute als Repräsentantin der Jüdischen Gemeinde und Leiterin der Berliner Sektion von Holocaust-Überlebenden „Phönix aus der Asche” tätig; lebt in Berlin.
 

Assia Gorban liest:
Dok. 12–226